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Zum Wohl der Katzen Katzenheim Freudenau

Unsere Heimbewohner sind ein kleines Völkchen, das nicht nur Ihre Spenden benötigt sondern auch auf Ihre Unterstützung angewiesen ist.

Allerlei Wissenswertes aus der Tierweltzum informieren, schmunzeln oder nachdenken

Wir möchten Ihnen auf dieser Seite interessante Informationen, lustige Anekdoten und bewegende Geschichten aus der Tierwelt näherbringen! Manches wird Sie vielleicht zum nachdenken anregen, anderes wieder erheitern!


Spannendes und interessantes aus aller Welt

  • Namibia: Der Rosapelikan gehört zu den größten flugfähigen Vögeln und das mit Recht! Einer Flügelspannweite von knapp 3 Metern und dem imposanten Schnabel in den fast 10 Liter Wasser passen, hat kaum jemand etwas entgegenzusetzen. Interessantes Detail am Rande: Von Touristen, die in Booten vor der Küste schippern, lassen sich die großen Vögel gerne mit köstlichen Fischstückchen füttern! Finden wir … schräg :)

  • Nord-Amerika: Hier fällt jemandem buchstäblich die berühmte Decke auf den Kopf! Wieso? Der Präriebison, mit einem Gewicht von 800 bis 1200 Kilogramm, wird während seiner Wanderungen durch die weiten Steppen ganz unbewusst zum Randalierer. Die zu den Erdhörnchen gehörenden Präriehunde, die wie Ziesel und Murmeltier in Kolonien leben, bauen unter den Hufen des Bisons weit verzweigte unterirdische Höhlengänge, die der Paarhufer durch sein Gewicht oftmals unbewusst zerstört. 
  • Kuba: Bevor ich vor vielen Jahren das erste Mal nach Kuba reiste, mahnte man mich im Reisebüro, dortige Insekten um Himmelswillen ja nicht zu verscheuchen! Meine ungläubigen Blicke ob dieser Warnung, blieben der Dame mir gegenüber wohl nicht verborgen und sie erklärte mir, dass der kleinste Vogel der Welt dort heimisch wäre und dieser hat eben nur die Größe eines Insektes. Neugierig geworden, machte ich mich schlau und erfuhr, dass der Elfenkolibri(oder auch Bienenelfe genannt) lediglich 5 Zentimeter misst. Sein Nest hat den Umfang von 2 Zentimeter und die darin zu bebrütenden Eier haben die Größe einer Minierbse von ca. 6 Millimetern! Diesen Vogel findet man ausschließlich auf Kuba und nirgendwo anders.
  • Madagaskar: Auch Madagaskar verfügt, bedingt durch seine lange geographische Isolation, über eine ganz besondere Flora und Fauna! Das wohl kleinste Chamäleon der Welt, das Brookesia micra, passt auf einen Streichholzkopf! Es ist nicht größer als 16 Millimeter und lebt auf Nosy Hara, einer Inselkette die Madagaskar vorgelagert ist! Auch der Berthe-Mausmaki lebt ausschließlich auf Madagaskar, gehört zur Gattung der Lemuren und ist der kleinste Primat der Welt! Sein Gewicht beträgt gerade mal 30 Gramm. Um ihn beobachten zu können muss man in den Westen der Insel, genauer in die Menabe-Region, wo sich auch ein Nationalpark Kirindy-Mitea befindet.
  • Aus dem Meer: Leser und Leserinnen mit Kindern oder Enkeln werden ihn kennen, diesen kleinen gelben frechen und immer gut gelaunten Schwamm, der in einer Ananas unter dem Meer lebt! Verzeihung, aber ich muss gerade schmunzeln, denn ich schaue ihn mir liebend gerne an … ja, ich meine Spongebob! Seine nette Fahrlehrerin und Inhaberin der Bootsfahrschule Poppy Puff gehört zur Familie der Kugelfische. Bei Gefahr pumpen sie sich auf um größer zu wirken und manche Gattungen,  wie zum Beispiel Igelfische, die zu den Kugelfischverwandten zählen, stellen auch lange Stacheln dabei auf. Nun ist es aber so, dass Kugelfische giftig sind und dem Menschen sehr gefährlich werden können. In einem früheren Newsletter hatten wir schon vom berühmt berüchtigten Nervengift Tetrodotoxin berichtet. Der Fisch kann dieses Gift anscheinend aber nicht selbst produzieren, sondern man mutmaßt, dass ein mit der Nahrung aufgenommenes Bakterium dafür verantwortlich ist- der berühmte japanische Fugu wird nachgezüchtet und ist absolut ungiftig! Das lässt einerseits hoffen, denn wie der Literatur zu entnehmen ist, wurde nun der normalerweise im Roten Meer und indopazifischen Raum beheimatete Hasenkopf-Kugelfisch auch im Mittelmeer gesichtet, wo er sich ausbreitet und anscheinend den dortigen Fischern die Netze durchbeißt! Wollen wir hoffen, dass der Kugelfische tatsächlich auf Grund seiner Ernährung so giftig ist, denn dann ist die Möglichkeit gegeben, dass diese hochgefährliche Fisch seinen Schrecken im Mittelmeer verliert.
  • Aus der Luft: Wieder einmal geht es um eines meiner Lieblingstiere :), nämlich die Fledermaus! Zwei Wissenschaftler haben nun anhand einer Studie bewiesen, dass Fledermäuse weltweit einen wirtschaftlichen Nutzen von mehr als einer Milliarde Dollar haben! Wie das kommt? Sie fungieren als Schädlingsbekämpfer! Auf ihren nächtlichen Beutezügen nach Maisschädlingen fressen sie davon so viel, dass sie die Erträge eines Feldes um 1,4% steigern! In einem groß angelegten Versuch wurden Felder mit engmaschigen Netzen abgedeckt, die die galanten Flugtiere von der Jagd abhielten. Es stellte sich heraus, dass es auf den abgedeckten Feldern zu 56 % mehr beschädigten Körnern kam, als auf jenen Feldern auf denen die Tiere ungehindert jagen konnten. Die Wissenschaftler möchten mit ihrer Studie den Schutz der Fledermäuse vorantreiben und betonen, wie wichtig die Erhaltung der Artenvielfalt ist!
  • Galapagos: Eigentlich wird den Blaufußtölpeln nachgesagt, sie seien ungeschickt. Doch das stimmt gar nicht! Sie fliegen galant durch die Lüfte und beweisen beim Tauchen großes Talent. Beim Balzverhalten können Sie damit allerdings nicht punkten, da gilt: Wer die blauesten Füße hat gewinnt! :D
  • Brasilien: Sie sind winzigklein, sie sind giftig, sie sind knallbunt und wunderschön! Nach fünf Jahren Forschungsarbeit gelang es Marcio Roberto Pie und einer Handvoll Wissenschaftlern der Universidade Federal do Paraná in Curitiba in Brasilien die grandiose Entdeckung sieben neuer Froscharten. Einige davon sind nicht einmal einen Zentimeter groß! Sie gehören zur Gattung der Brachycephalus, deren Besonderheit das auf ihrer Haut befindliche tödliche Nervengift Tetrodotoxin ist! Tetrodotoxin ist in der Tierwelt weit verbreitet und für uns Menschen gefährlich! Der wunderhübsche Blauringkrake zum Beispiel kostete schon dem einen oder anderen vorwitzigen und neugierigen Taucher, Schnorchler, Schwimmer das Leben! Auch, wenn der Krake bei uns natürlich nicht heimisch ist und in wärmeren Ozeanen lebt, gilt dennoch daher stets und überall in der Tierwelt: Anschauen = Ja, Anfassen = NEIN!
  • aus dem Meer: Der Hummer, der große Verwandte unserer Flusskrebse, kann zwischen 60-100 Jahre alt werden. Ihr normaler Lebensraum ist eine Meerestiefe zwischen vier bis 50 Metern, es gibt allerdings Arten, wie den Amerikanischen Hummer, der auch in Tiefen bis 480 Meter lebt! Die Knackschere des bisher größten „gefangenen“ Hummers wog 1,2 Kilogramm, das Tier selbst war 1,26 Meter lang. Der bisher schwerste „gefangene“ Hummer wog 20,1 Kilogramm.
  • aus der Luft: Fledermäuse gelten als „Tiere der Nacht“, sind nur bedingt attraktiv und haben irgendwie etwas „Unheimliches“ an sich, mit dem sie die blühende Phantasie mancher Menschen  anregen. Sie kennen sicherlich die Horrorgeschichten, dass sich die Fledermaus in den Haaren verfängt und dann ihren Opfern das Blut aussaugt! Verzeihen Sie bitte, aber ich komme nicht umhin, mit einem breiten Grinsen hier an diesen Zeilen weiterzuschreiben! :D Diese wunderbaren Tiere kommunizieren über Ultraschallwellen und man kann gerade hier bei uns die Zwergfledermäuse bei abendlichen Spaziergängen in der Nähe eines Parks „reden“ hören. Abgesehen davon, dass ich sie sogar ganz entzückend finde, sind es auch noch sehr nützliche Tiere, die uns unsere Nächte um ein Wesentliches erleichtern! Sie vertilgen nämlich Kiloweise lästige kleine und echte Blutsauger, die Mücken bzw. Gelsen!

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Warum die Katze das Essen verscharren will?

Haben Sie schon beobachtet, dass Ihre Katze nach dem Fressen versucht die Reste zu verscharren und fragen Sie sich, warum sie das tut?

Die Erklärung ist recht einfach:

Dieses Verhalten spiegelt die ursprüngliche Wildkatze (von der ja unsere Stubentiger abstammen) wieder.

Die Wildkatze erbeutet oft größere Tiere, die sie natürlich nicht auf einmal verzehren kann - um Fressfeinden nun nicht den Weg zum wohlschmeckenden Mahl zu weisen, werden die Reste üblicherweise verscharrt.

Auf diese Art und Weise legen sie sich eine Vorratskammer an, zu der sie so lange zurückkehren, bis das Beutetier verzehrt ist!

Unsere Stubentiger zeigen also mit ihrem Verhalten nur ihr wildes Erbe ;-)


Kleine "Katzenkunde"

Es gibt sehr viel Literatur zum Thema Katze - Fachbücher über Perser-, Burmesen- oder Waldkatzen usw.! Aber es gibt aber doch das eine oder andere, das uns wichtig oder interessant scheint und wir hier hervorheben wollen.


Zum Verwechseln ähnlich

Die grazile Art der Fortbewegung ist dem Katzentier angeboren - fast majestätisch schreitet sie leichtfüßig durch die Welt! Hand aufs Herz, wie oft haben Sie sich schon gefragt: Gehört dieses schöne Tier jemandem oder braucht es gar meine Hilfe?!

Aber wie kann ich unterscheiden? Wir hoffen, Ihnen ein wenig mit der folgenden Aufstellung behilflich sein zu können:


Wildkatzen

Die Wildkatze (Felis silvestris) galt bei uns lange Zeit als regional ausgestorben oder verschollen! Doch nach fast 50 Jahren ist sie leise, still und heimlich wieder in unsere Breitengrade zurückgekehrt! Sie unterscheidet sich kaum von unserer Hauskatze, was nicht verwunderlich ist, ist sie doch eigentlich der Urahne unserer Stubentiger!

Dennoch gibt es Merkmale, die bei der Bestimmung helfen können: Die Wildkatze hat vor allem einen buschigen Schwanz und er endet in einer breiten, stumpfen Rundung an dessen Ende sich häufig drei schwarze Kringel finden lassen! Ihr Fell ist dicht und das Streifenmuster recht auffällig (kann aber auch oft verwaschen aussehen)

Woran erkennt man also eine Wildkatze?

Zusammenfassung:

  • sie ähneln im Aussehen unseren Hauskatzen
  • sind aber nicht vom Menschen abhängig
  • leben tatsächlich in freier Wildbahn
  • sind sehr scheu (und daher so gut wie nie zu beobachten)
  • Wildkatzen sind echte Wildtiere

Wenn Sie weitere Informationen zur Wildkatze suchen, werden Sie im Nationalpark Thayatal fündig oder Sie besuchen die Homepage http://www.wildkatze-in-oesterreich.at von der auch unser Wildkatzenbild stammt!


Wohnungskatzen

Die Wohnungskatze (Hauskatze = Felis silvestris catus) stammt von den Wildkatzen ab und ist genau genommen eigentlich die Haustierform! Unsere Hauskatze ist ein Fleischfresser, wie auch ihr Urahne –  diese Eigenschaft und die äußere Ähnlichkeit beider Arten sind so ziemlich die einzige verbliebene Gemeinsamkeit!

Es existieren heute zwar etliche Züchtungen, wie Persianer, Burmesen usw. aber alle haben den gleichen Urahnen, nämlich die Wildkatze, welche sich aus der Europäische Art Felis silvestris lunensis die vor etwa 2 Millionen Jahren das erste Mal durch das Pliozän wanderte, entwickelte!

Unser heutiger Stubentiger hat sich an uns Menschen als “Nahversorger und Dosenöffner“ so sehr gewöhnt, dass sie von unseren Sofas, Betten, Kästen, Fensterbänken nicht mehr wegzudenken ist – und selbst wenn, dann ist ihr das ziemlich egal, tut sie doch so wie so was SIE möchte :)

Woran erkennt man also eine Wohnungskatze?

Zusammenfassung:

  • Hauskatzen
  • leben in Wohnung oder Haus
  • Schmuser oder Kratzbürste - und immer liebenswert
  • genießen menschliche Nähe und gutes Futter zu Hause
  • ein Schlafplätzchen an der Heizung und eine interessante Aussicht vom Fensterbrett aus

Spielende Wohnungskatzen

Wohnungskatze


Freigängerkatzen

Die Freigänger sind eigentlich ganz normale Hauskatzen, denen es erlaubt ist, die heimische warme Stube zu verlassen, um auf ausgedehnte Streifzüge nach draußen zu gehen! Vom Aussehen her unterscheidet sie sich daher nicht von einer Wohnungskatze (bis auf die Tatsache, dass auch ihr Fell durch den Aufenthalt in der freien Natur etwas dichter sein kann!)

Oft tragen Freigänger auch ein Halsband - manchmal ohne und manchmal mit Glöckchen, letzteres um die Singvögel zu schützen - und sind unter anderem nicht gern in Nachbars Garten gesehen, da sie leider den schlechten (und falschen) Ruf haben, junge Singvögel zu jagen und zu verspeisen!

Dazu sei jedoch angemerkt: es ist wohl sehr gut möglich, dass eine Freigängerkatze einen Jungvogel zwischen die Krallen bekommt, aber dieses Tier hätte wahrscheinlich auch ohne den Zugriff der Katze nicht überlebt!

Ja, die Natur kann manchmal sehr grausam sein! Der Mensch aber mitunter grausamer …

Woran erkennt man also eine Freigängerkatze?

Zusammenfassung:

  • leben in Wohnung oder Haus, als auch im Freien
  • scheu oder zutraulich - so unterschiedlich, wie Katzen halt einmal sind ;-)
  • Hauskatzen
  • genießen menschliche Nähe - gutes Futter aus der Dose, Schlafplätzchen beim Ofen,
  • aber auch Futter aus der Natur und eine gemütliche, winterliche Nacht am Dachboden

Freigängerkatze auf Streifzug

Freigängerkatzen auf der Pirsch


Streunerkatzen

Die Streunerkatze ist eine ehemalige Wohnungskatze die ausgesetzt wurde bzw. weggelaufen ist oder sie war ein Freigänger, der das Leben draußen wohl schöner und spannender fand, als drinnen am heimischen Ofen!

Ehemalige Wohnungskatzen? Ja, genau! Einige mögen ausgebüxt sein, viele andere Katzen wurden einfach ausgesetzt, weil sie alt, krank oder „nervig“ waren ….! Sie müssen sich nun alleine, ohne ihren Menschen, durchschlagen!

Das Aussehen der Streuner kann unterschiedlicher nicht sein! Einige sind so ausgehungert, dass sie nur mehr aus Haut und Knochen bestehen, Andere wieder sind krank und ein schmutziges, zerzaustes Fell bedeckt ihre ausgemergelten Körper!

Ein weiterer wichtiger Aspekt bei den Streunerkatzen ist die Kastration! Etliche Tiere wurde im fortpflanzungsfähigen Alter ausgesetzt und haben sich naturgemäß vermehrt! Dadurch wird es natürlich nicht besser, denn Futter ist nicht in ausreichenden Mengen vorhanden um die gesamte Population zu ernähren.

Auch daher ist die Streunerkatze auf die Hilfe des Menschen angewiesen! Gott sei Dank gibt es Jene, denen diese armen Geschöpfe ans Herz gewachsen sind und die sich rührend darum kümmern, dass es den Tieren zumindest halbwegs gut geht, sie mit ausreichend Futter und gegebenenfalls tierärztlich versorgt sind - an erster Stelle steht hier auch die Kastration um weiteres Tierleid zu verhindern!

Woran erkennt man also eine Streunerkatze?

Zusammenfassung:

  • leben im Freien, in der Nähe von (oder in verlassenen) menschlichen Siedlungen
  • sind sehr scheu, aber doch zutraulich, wenn sie den Menschen kennen
  • Hauskatzen (und/oder deren Nachkommen), die ausgesetzt wurden oder entlaufen sind
  • benötigen menschliche Unterstützung, da sie sich sehr schnell vermehren,
  • Platz und Nahrungsmittel in ihrem Lebensumfeld aber begrenzt sind

Da uns die Streunerkatzen natürlich sehr am Herzen liegen, möchten wir Ihnen nun ein paar Bilder zeigen, die Sie vielleicht zum Nachdenken anregen!

Sie möchten den Wiener Streunern helfen? Dann besteht die Möglichkeit über unser Vereinskonto unter Angabe des Verwendungszweck: STREUNER zu spenden!

Ein Streunerbaby! Leider hat es nicht überlebt und starb mit ca. 14 Wochen

Dieses Bild zeigt einen Wurf Jungtiere, die gerettet werden konnten und mit der Flasche aufgezogen wurden!


Eine Baustelle auf der ebenfalls Streunerkatzen leben (müssen)!

Ein "Futterplatz" hier in Wien! Die Tiere stöbern dort auf der Suche nach Nahrung durch die Müllberge!


Ein Schlafplatz - zugegeben, dieser ist noch einer der Schöneren, wir wollten Sie nicht zu sehr schockieren!

Streunerbaby Fred!

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